Die vom Bundesverkehrsministerium angestrebte Kategorisierung der Wasserstrassen wurde an die zuständigen Fachleute des Verkehrsausschuss (und nicht mehr vom Haushaltsauschuss) übergeben.
Der Hafen Oldenburg steht im Mittelpunkt der Planer. Das betrifft neben dem Verkehr und den Infrastrukturen auch die städtebauliche Zukunft. Unter anderem soll es im Bereich des Industriehafens an der Rheinstraße keinen Umschlag mehr geben.
Auch heute spielt der Hafen Oldenburg im Schnittpunkt der Seewasserstraße Hunte und der Binnenwasserstraße Küstenkanal seine Rolle als Umschlagshafen. Der Gesamthafen Oldenburg wird kommunal geführt.
Die Ursprünge der Oldenburger Hafenwirtschaft reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1345 erhielt Oldenburg das vollständige „Schipprecht“ der Hansestädte ohne selber Hansestadt zu sein.